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Proton Alarmserver mit neuen Funktionen!



Die Version 3.5 des Proton Alarmservers bietet eine neue Benutzerschnittstelle, die noch benutzerfreundlicher und leistungsfähiger ist. Diese Schnittstelle bietet eine strukturierte und synoptische Ansicht der Gesamtheit der überwachten Anwendung und der Lufbereitschaftsorganisation.

Versionenübersicht:

Version 3.5
Die Version 3.5 des Proton Alarmservers bietet eine eine neue Benutzerschnittstelle, die noch benutzerfreundlicher und leistungsfähiger ist. Diese Schnittstelle bietet eine strukturierte und synoptische Ansicht der Gesamtheit der überwachten Anwendung und der Rufbereitschaftsorganisation. 

Die in einer Baumstruktur der Stationen und Gruppen organisierte topographische Beschreibung der überwachten Daten ermöglicht es, auf einen Blick die Untergruppen, in denen Alarme aktiv sind, zu lokalisieren und identifizieren. Diese Schnittstelle verstärkt die Reaktionsbereitschaft der Benutzer durch die in Alert integrierten Möglichkeiten der direkten Interaktion auf dem Niveau der Alarme (Quittieren oder Maskieren) und auf dem Niveau der Verwaltung der Servicetechniker und Teams (Wachablösung durchführen, ein Team zur Bereitschaft "zwingen" oder einen Servicetechniker ausser Dienst setzen).

Die Möglichkeit, als Reaktion auf einen Alarm eine Liste von Aktionen auszulösen erlaubt es, die Fähigkeiten des Produkts erheblich zu erweitern und sehr genau auf die verschiedenen angetroffenen Bedürfnisse einzugehen. Der Alarmserver kann selbstverständlich weiterhin als Reaktion auf einen Alarm eine Rufgruppe anrufen. Das ist seine Basisfunktion, aber es kann jetzt erheblich mehr leisten. Der Alarmserver kann einen Rufzyklus an mehrere Gruppen gleichzeitig auslösen, die Servicetechniker direkt anrufen, um ihnen eine Nachricht zu übermitteln, durch Befehlsfolgen auf seine Umgebung reagieren (Aktivieren einer Sirene, eines Blaulichts, etc.), eine externe Anwendung starten oder das Ausführen einer Batch-Datei auslösen, ein Skript des Nachrichtenprozessors für spezielle Verarbeitungsarten ausführen, eine Nachricht auf einer lokalen Station abspielen. Die Liste der durchzuführenden Aktionen kann nach Belieben und individuell für jeden der überwachten Alarme definiert werden, und zwar nicht nur für das Auslösen der Alarme sondern auch für die Rückkehr zum Normalzustand und für das Quittieren der Alarme.

Die Erweiterung der Befehlsschnittstelle für das Gruppieren der Befehle in Form von DDE- oder OPC-Befehlsfolgen mit der Möglichkeit von Zeitabständen zwischen den Befehlen erweitert die Fähigkeiten des Produkts, auf seine Umgebung zu reagieren. Die Integration einer Schnittstelle für das Erfassen und die Verwaltung der Befehle in die Treiber ermöglicht es, die logischen Ein- und Ausgaben direkt zu steuern : Alarmeingänge, Ausgabe von Aktionsbefehlen.

Die Verwaltung der Wachablösung der Servicetechniker bietet die Möglichkeit, den Bereitschaftsplan in Echtzeit abzugleichen, indem man explizit den Anfang und das Ende der Bereitschaft angibt. Ein Funktionsmodus mit kontrollierter Wachablösung verpflichtet den Servicetechniker, sich zu Beginn seiner Bereitschaft einzuschreiben (Stempeln durch Stechuhr, Wachübernahme). In diesem Modus wird der Bereitschaftsplan für die Kontrolle der Wachablösungen benutzt und nicht für den automatischen Wechsel der Rufbereitschaft. Es kann ein Alarm generiert werden, wenn die Ablösung nicht in den konfigurierten Fristen stattfindet.

Die Implementierung eines mit jedem Ereignis verbundenen Wochenplans ermöglicht es, Zeitabschnitte zu definieren, in denen das Ereignis nicht gültig ist. Diese Ungültigkeitserklärung kann im Nichterkennen des Ereignisses (kein Vermerk in der Ereignisliste), im Maskieren des Alarms oder im Sperren des Anrufs zum Ausdruck kommen. Diese Funktion ermöglicht es vor allem, Öffnungszeiträume zu verwalten und Ereignisse nur innerhalb oder ausserhalb dieser Zeitabschnitte zu bearbeiten

Die Revision 1 der Version 3.5
verstärkt die angebotetenen Möglichkeiten dieses Interfaces, indem es einige Organisationsaspekte der Daten weiterentwickelt und Fehler der Vorversion korrigiert:

Ausdehnung des Stationskonzeptes, welches die Möglichkeit anbietet, virtuelle Stationen zu verwalten. Die Organisation von Daten in Stationen ermöglicht eine Antwort auf die Anforderung der Definition von spezifischen Teilmengen für das Datenmanagment und die Benutzer, die an die Firmen oder Standorte angeschlossen sind. Dank dem Konzept virtueller Stationen ist diese logische Organisation unabhängig von der Organisation des Erwerbs der Daten jetzt möglich: die Daten können von einer Datenbank erfaßt werden und anschließend zwischen den verschiedenen Stationen in Abhängigkeit ihres Ursprungs verteilt werden.

Identifizierung des Datenservers DDE und OPC. Die Ausgangsvariablen ein und desselben Datenservers (lokal oder entfernt) sind in Baumstruktur umgruppiert, was eine Visualisierung eines Verbindungsproblems sowie das Ausführen einiger Operationenan dem entsprechenden Server ermöglicht (Zustandsrücksetzung, Quittierung,...) Für jeden Datenserver kann eine Liste redundanter Server definiert werden, die fähig sind, die Versorgung der Daten bei Versagen des Hauptservers zu gewährleisten (oder des vorherigen redundanten Servers in der Liste)

Neudefinierung der Organisation der funktionellen Gruppen: eine Gruppe kann jetzt sowohl Gruppen (alte Gruppierung) als auch Variablen enthalten. Diese Organisation erlaubt, Variablen auf allen Niveaus einer Gruppenverzweigung zu definieren.

Ausdehnung der Schnittstelle Client OPC für eine vollständige Integration der Besonderheiten der Schnittstelle OPC Data Access V2 und der Schnittstelle OPC Alarm & Event. Der neue OPC-Vermittler erlaubt den statischen Import der zu überwachenden Daten, indem man von den Möglichkeiten profitiert, die durch die Spezifizierung OPC Data Access V2 der Eigenschaften angeboten wurden, die mit einer Variablen verbunden sind, um alle mit einem Alarm assoziierten Informationen automatisch wiederzufinden (Mitteilung, Priorität...) Der neue Mediator OPC erlaubt darüber hinaus den dynamischen Alarm-Import durch die automatische Schaffung von Alarmen während ihrer Auslösung abhängig von der Funktion der vordefinierten Filter.

Verbesserung der Rufnummerverwaltung der Benutzer: unbeschränkte Liste von Rufnummern, personalisierbare Wiederaufnahmeoptionen bei jeder Nummer, graphische wöchentliche Planung der zu benutzenden Nummern. Möglichkeit, einen Benutzer unter mehreren Telefonnummern anzurufen (Sendung von SMS + Bestätigung durch Telefonanruf z.B.).

Verbesserung des Grafik-Interfaces: Optimierung der Anzeige, Personifizierung der Listen, Sortieren innerhalb der Spalten, neue Spalten (Anruf-Rückverfolgung...)

neue kontextuelle Online-Hilfe

Die Revision 2 der Software-Version 3.5 beinhaltet folgende Änderungen:

Möglichkeit der Funktionsweise als Windows-Dienst. Beim Aktivieren dieser Funktion schreibt sich die Software automatisch in die Liste aller verfügbaren Windows-Dienste ein. Alert wird somit automatisch beim Hochfahren des Systems gestartet und ist verfügbar, ohne dass vorher eine Anwender-Session gestartet wurde.

- Active -x Interface - bietet einen Zugang zur Gesamtheit der Funktionen der Programmierungsschnittstelle (API) vom Alarmserver aus.
- Ausdehnung des Datenserver-Konzeptes auf die Gesamtheit der Variablen zusätzlich zu den Variablen DDE und OPC (Mediator-Variablen und anderen)

Option explizite Quittierung von Anrufen, die es erlaubt, eine Anruf anzunehmen oder abzulehnen und im Fall des Ablehnens die automatische Weiterleitung zum entsprechenden Ersatzmann hervorruft.

Neues Sprachsynthese-Interface, die die Verwendung der neuesten Generation an Sprachmotoren ermöglicht (SAPI5).

Neue Kommunikationstreiber für die Anrufe der Servicetechniker via IP-Netz (Treiber VoIP, kompatibel SIP) und Verwendung von Instant-Messaging (MSN-Treiber).

Die Revision 3 der Software-Version 3.5 beinhaltet folgende Änderungen:

Gesprächsumleitung von einer Gruppe zu einer anderen Gruppe. Dank dieser Funktionalität kann ein Benutzer, der einen oder mehrere Alarme behandelt, das Einschreiten einer anderen Benutzer-Gruppe erfragen ; entweder als Verstärkung (benötigt z.B. eine zusätzliche Kompetenz) oder als Ersatz (das Behandeln der Alarme auf dem Gruppenniveau unmöglich z.B.)

Historisierung von temporären Alarmen
Die als temporär deklarierten Alarme (die bei Auslösen des Alarmes erzeugt und automatisch gelöscht werden, wenn der Alarm in den Ausgangszustand zurückkehrt und quittiert ist) werden jetzt archiviert, sofern die Option « Export Datenbank » aktiviert ist. Das erlaubt es, einen historischen Überblick aller Alarme zu haben einschließlich derer, die gelöscht worden sind.

Automatisches Speichern der Konfiguration
Die Funktionalitäten des automatischen Speicherns der Konfiguration sind ausgedehnt worden. Die Speicherung kann eine Liste beliebiger externer Dateien enthalten. Es ist auch möglich, eine parametrierbare Anzahl der regelmäßig durchgeführten Sicherungen zu behalten, die es erlaubt, eine alte Konfiguration von mehreren Tagen oder Wochen zu restaurieren.

Deaktivierung der automatsichen Synchronisierung (Redundanz). Zur Vereinfachung der Wartungsarbeiten ist es nun möglich, die automatische Synchronisierung der Stationen für eine frei parametrierbare Zeitspanne auszusetzen.

Verwaltung der Nichtverfügbarkeit von Benutzern
Ein Benutzer kann sich während einer Intervention oder einer Besprechung als nicht verfügbar deklarieren. In diesem Fall werden alle Anrufe solange nicht an ihn weitergeleitet, bis er sich wieder als verfügbar einträgt. Dieser Zustand gibt an, das der Benutzer im Dienst ist, jedoch nicht verfügbar für die Behandlung von Alarmen.

Dynamische Verwaltung der Prioritäten. Die Priorität eines Alarms kann automatisch erhöht werden, sobald er ausgelöst wurde und eine kontinuierliche Flut an Alarmen höherer Priorität die Weiterleitung dieses Alarmes verhindert. Diese Funktionalität erlaubt es, die Priorität eines Alarmes in Funktion seines Dienstalters zurückzugeben.

Konsultieren der Anweisungsdatei
Die an einen Alarm angehängte Anweisungsdatei kann jetzt direkt aus der Liste der Variablen (für Alarm-Variablen) und der Alarmtabelle heraus konsultiert werden.

Datenserver
Der Begriff Ausrüstung wurde auf dem Niveau der Datenserver eingeführt. Eine Ausrüstung ist definiert als eine Einheit, die mehrere Alarme gruppieren kann (hochschwellig, niederschwellig, nicht verlässliche Messungen,… z.B.). In dieser Version wird dieser Begriff nur zum Zweck der Lizenzverwaltung benutzt (Aufzählung der Ausrüstungen anstatt der Alarme) und zur Darstellung (Anzeige der Ausrüstungen in der Baumstruktur des Datenservers). Zusätzlich wurde eine Option ergänzt, die es erlaubt, einen Datenserver in den Zustand « Verbindungsstörung » zu zwingen, sobald mindestens eine Variable, die an ihn angeschlossen ist, ungültig ist.

Schnittstelle PLUGIN
Es ist jetzt möglich, die Funktionalitäten des Produktes durch Integration von Zusatzmodulen auszudehnen. Diese Module werden automatisch 
geladen und in der allgemeinen Ansicht angezeigt. Diese kommunizieren mit dem Alarmsrver über eine neue Schnittstelle vom Typ « Plugin ». Das applikative Modul ALERTDATI wurde ursprünglich mit der Firma ASCOM entwickelt, um eine Schnittstelle zur grafischen Visualisierung und Lokalisierung der Alarme, die von Personenschutz-Apparaten(DATI) übetragen werden, zu schaffen. Dieses Modul erlaubt das Empfangen von Alarmen vom Typ DATI und deren Lokalisierung.

Neue Kommunikationstreiber
Es wurden neue Treiber entwickelt und mit der Revision 3 in die Software integriert. Im einzelnen sind das:

Treiber OXEPaging zur Übermittlung von Alarm-Mitteilungen zu einem DECT über PABX Alcatel 4400. Dieser Treiber ersetzt den alten Treiber « Alcatel 4400 » und ermöglicht eine Loslösung vom Gateway « Notification Server » , welches nicht mehr von Alcatel vertrieben wird.

Treiber SNMP Trap zur automatischen Übertragung von SNMP-Traps an eine Station des Netz-Managements für Alarm-Empfänger.

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